New York, USA - 15. Januar 2009
In der FOX-Sendung “The O’Reilly Factor“ berichtete Fred Beretta, wie er die wundersame Nicht-Katastrophe des Fluges US1549 erlebte.
Der Privatpilot Beretta saß über der linken Tragfläche und beobachtete wie der linke Motor von einem explosionsartigen Geräusch begleitet zerstört wurde. Seine hoffnungsvolle Frage an andere Passagiere, ob der rechte Motor OK wäre, wurde mit einem erschreckenden „Nein“ beantwortet. Wider Erwarten entstand an Bord des Airbus 320 keine Panik. Beretta selbst betete zu Gott um Bewahrung. „Ich bin ein religiöser Mensch,“ antwortete er auf eine Frage des Reporters, „ich versuche es zu sein.“ Als er sich in der Maschine umsah, konnte er viele Menschen beobachten, die zu beten schienen.
„Der Aufschlag auf das Wasser war sehr intensiv. Für einen Moment fühlte ich mich wie im ‚Space Mountain’ in Disneyland.“ Nach der Landung verließen die Passagiere die Maschine in Eile, doch ohne Panik. Beretta wurde nur an den Knöcheln nass, während er auf einem Flügel des Airbus stehend auf Rettung wartete. „Ich bin froh, dass ich meine Frau anrufen konnte, bevor sie von dem Unglück hörte. So musste sie sich keine Sorgen machen.“
„Es war definitiv ein Wunder, dass wir dies hier überlebt haben,“ sagte er noch zum Ende des Interviews.
Quelle: www.foxnews.com
Screenshot: www.foxnews.com
Autor: Ralf Kühne
